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Wenn der Motor Teil des Gelenks wird – gehäuselose Torquemotoren in der Medizinrobotik

Erfahren Sie, wie gehäuselose Torquemotoren zum integralen Bestandteil von Robotergelenken werden. Maximieren Sie Drehmomentdichte und Systemsteifigkeit in der Medizinrobotik.

Actronic-Solutions GmbH
Adelsdorf, Deutschland

Wer Robotergelenke entwickelt, kommt heutzutage an gehäuselosen Torquemotoren nicht mehr vorbei. Gerade die Anforderungen an Baugröße und Gewicht, Drehmomentdichte, Systemsteifigkeit und Regelungsbandbreite sind mit klassischen Servomotoren oft nicht mehr zu erfüllen.

Der Motor als integraler Bestandteil des Gelenks

Bei modernen Robotergelenken wird der Motor nicht mehr einfach angebaut, sondern wird zum integralen Bestandteil des Gesamtsystems. Diese sogenannten Frameless-Motoren eröffnen Konstrukteuren völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten und erhöhen gleichzeitig die eigene Wertschöpfung.

Gestaltungsfreiheit vs. konstruktive Herausforderung

Die Nutzung gehäuseloser Motoren verlangt vom Entwickler, Themen wie Lagerung und Sensorik selbst zu lösen. Im Gegenzug erhält man jedoch ein System, das perfekt auf die Anwendung optimiert ist – sei es in der chirurgischen Robotik, in präzisen Positioniersystemen oder in besonders kompakten Handstücken.

Vorteile für die Medizintechnik

  • Kompaktheit: Minimale Baugröße bei maximaler Leistung.
  • Leichtbau: Signifikante Gewichtsreduktion durch Wegfall des Motorgehäuses.
  • Performance: Höhere Systemsteifigkeit und verbesserte Regelungsbandbreite.

Setzen Sie auf die nächste Generation der Antriebstechnik für Ihre medizinischen Applikationen.

Ihre Kontaktperson

V

Volker Löffler

Geschäftsführer

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